
Ein halb offener Geschäftskorridor liegt genau auf dieser Linie – ein Fuß befindet sich im kühlen Außenbereich, der andere im steten Menschenstrom im Inneren. Wenn die Temperatur sinkt, verschwindet schnell der Komfort – genauso wie die Geduld derer, die in der Schlange warten müssen. Herkömmliche Heizgeräte arbeiten in der Regel auf Hochtouren und verschwenden Energie an leeren Räumen. Die bessere Lösung ist die Infrarotheizung, die erkennt, was gerade vor sich geht, und entsprechend reagiert.
Was wirklich wichtig ist
Wir entwickeln diese Infrarotheizungen so, dass sie Bewegungen sowie die Umgebungstemperatur erfassen können. Wenn der Korridor stark frequentiert ist, liefert das Gerät konstante Wärme – die Menschen spüren das sofort, ohne warten zu müssen, bis die Luft warm wird. Wenn der Bereich ruhiger wird, wechselt das Heizgerät in den Standby-Modus – somit wird keine Energie unnötig verbraucht. Dadurch kann der Energieverbrauch im Vergleich zu Geräten, die nach einem festen Zeitplan arbeiten, um 15–30 % reduziert werden. Der Kern dieses Systems besteht aus einem hocheffizienten Kohlenstofffaserelement in Kombination mit einem Weitwinkelsensor, der nur dann aktiviert wird, wenn eine Person vorhanden ist.
Warum das für einen halb offenen Korridor geeignet ist
In solchen Räumen muss der Komfort sofortig, sicher und kosteneffizient sein. Infrarotwärme erwärmt Menschen und Oberflächen direkt – dadurch fühlen sich die Besucher wohl, ohne Verzögerungen. Der intelligente Sensor sorgt dafür, dass die Wärme nur dort und zu der Zeit bereitgestellt wird, wo sie benötigt wird – somit muss man nicht für Wärme zahlen, die in leere Bereiche strömt. Das ist besonders wichtig, wenn man ökologisch arbeiten möchte: geringere Kosten, weniger Emissionen und ein angenehmes Klima für alle Besucher. Zudem wird dadurch die Abnutzung der Komponenten verringert, was wiederum zu weniger Wartungsarbeiten und mehr Betriebszeit führt.
Was man beachten muss
Die richtige Platzierung ist entscheidend. Damit die Heizgeräte effektiv funktionieren, sollten sie in einer Höhe von 2,0–2,5 Metern angebracht werden. Der Sensor sollte in Richtung des Hauptverkehrsflusses ausgerichtet sein – er sollte außerdem vor Zugluft und direktem Licht geschützt sein. Diese Geräte sind für eine festverbundene Installation in einem speziellen Stromkreis konzipiert; Steckdosenoptionen sind durch die Länge des Kabels sowie lokale Vorschriften eingeschränkt. An windigen Stellen sollte man eine geschützte Montage wählen oder einen höheren Schutzgrad verwenden, damit die Sensoren weiterhin zuverlässig funktionieren und die Lebensdauer der Komponenten erhalten bleibt. Planen Sie die Anordnung gemeinsam mit Ihrem Elektriker – so haben Sie ab dem ersten Tag einen konstanten Komfort.