
Hören Sie auf, zuzulassen, dass die Kälte Ihre Gewinne im Freien zerstört!
Es ist eine einfache Wahrheit: Wenn die Temperatur sinkt, bleiben die Außentische leer. Das bedeutet, dass Geld einfach verschwindet.
Wir lösen dieses Problem mit Infrarotheizern. Vergessen Sie diese voluminösen Systeme, die versuchen, die ganze Gegend zu heizen – das ist reine Verschwendung. Unsere Heizer funktionieren anders: Sie leiten die Wärme direkt zu Ihren Gästen und ihren Stühlen, sodass diese auch dann warm bleiben, wenn der Wind weht.
Für schwierige Bedingungen konzipiert
Delikate Elektronik kann man nicht nach draußen stellen. Deshalb verwenden wir Gehäuse mit Schutzklasse IP65. Mit anderen Worten: Sie sind staubdicht und können direktem Regen oder Schnee standhalten, ohne kaputtzugehen.
Die meisten dieser Geräte funktionieren mit einer Spannung von 220V–240V und verbrauchen zwischen 1500W und 3000W Leistung. Wir nutzen Infrarotstrahlen mit kurzer Wellenlänge – diese dringen tief in die Luft ein und sorgen dafür, dass Ihre Gäste nicht sofort kalt werden, sobald ein Windstoß kommt.
Die Details der Installation
Wir montieren diese Geräte normalerweise so hoch wie möglich, damit sie möglichst viel Fläche abdecken können. Doch Achtung: Stecken Sie die Geräte nicht einfach in irgendeinen Außenstecker ein. Sonst gehen die Sicherungen sofort aus. Sie benötigen einen eigenen Stromkreis für diese Geräte.
Die Lampen sind aus Quarzglas gefertigt. Sie erzeugen viel Wärme – doch sie können zerbrechlich sein. Die gute Nachricht: Wenn eine Lampe kaputtgeht, müssen Sie das gesamte Gerät nicht wegwerfen. Sie können einfach eine Ersatzlampe einsetzen – und schon funktioniert alles wieder.
Noch eines: Diese Geräte werden wirklich sehr heiß. Stellen Sie sicher, dass die Montagehöhe richtig gewählt ist – sonst werden Ihre Gäste das Gefühl haben, unter einer Heizlampe zu sitzen. Niemand mag es, wenn seine Kopfhaut verbrennt.
Warum das wirklich wichtig ist für Ihre Bilanz
Der eigentliche Vorteil: Warme Menschen bleiben länger. Wenn Ihr Freiluftbereich gemütlich ist, wollen die Gäste nicht so schnell wieder ins Haus zurückkehren. Sie bleiben länger, bestellen weitere Getränke oder Desserts.
Ihr Freiluftbereich wird somit nicht mehr nur zu einer „Saisonattraktion“, die vier Monate im Jahr stillgelegt werden muss – sondern zu einer ständigen Einnahmequelle. Sie können mehr Leute in Ihren Bereichen unterbringen, egal, was das Wetter anzeigt.